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Zürich

Dachausbau – mehr Wohnraum nutzen

In der Schweiz ist Wohnraum enger geworden. In vielen Häusern findet sich unterm Dach potenzieller Wohnraum, der nicht genutzt wird. Häufig stapeln sich stattdessen auf dem Dachboden Kisten, werden Möbel und Bilder aufbewahrt, die man für später hortet, und lieb gewonnene Erinnerungsstücke gesammelt. Doch früher oder später kommt der Augenblick, in dem der Raum als Wohnraum benötigt wird. Ein Dachausbau ist angesagt.

Mehr Raumbedarf für die Kinder

Während die Kinder klein sind, ist es kein Problem, dass sie sich ein Zimmer teilen. Aber irgendwann kommt die Zeit, dass die lieben Kleinen gerne einen privaten Rückzugsort und ihr eigenes kleines Reich hätten. Spätestens wenn der Nachwuchs sich pausenlos zofft und die angespannte Situation zwischen den Streithähnen die Stimmung der gesamten Familie beeinträchtigt, ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man als Eltern eine Lösung sucht. Und man denkt darüber nach, ob man nicht die goldige Puppenstube von Lena, den schönen Kaufmannsladen von Conny, den antiken braunen Schrank von Opas Grossvater und das alte Harmonium von Grosstante Mina nachfolgenden Generationen schenken oder ins Brockenhaus geben könnte und den gewonnen Raum stattdessen unterm Dach für die Heranwachsenden ausbauen sollte.

Mit einem Dachausbau Wohnraum sinnvoll nutzen
Mit einem Dachausbau Wohnraum sinnvoll nutzen

Verfügbarer Wohnraum unterm Dach

Unterm Dach gibt es oft potenziell verfügbaren Wohnraum, der eben noch bewohnbar gemacht werden muss. In älteren Häusern ist der Dachboden oft nur über eine knarzende Holzleiter oder eine angsteinflössende Klapptreppe zu erreichen. Und oben, direkt unterm noch nicht ausgebauten Dach, kann es im Winter bei schlechter Isolierung eisig kalt werden. Und im Sommer staut sich die Hitze und es herrschen kaum erträglich heisse Temperaturen. Und wenn der Klimawandel weiter fortschreitet, dann kann es in Zukunft im Sommer unterm Dach noch viel heisser werden. Dabei ist das Wohnen unterm Dach eigentlich sehr behaglich, sofern das Raumklima stimmt.

Wärmedämmung ist beim Dachausbau wichtig

Eine optimale Wärmedämmung ist beim Ausbau eines Daches sehr wichtig. Über das Dach kann vor allem im Winter viel Heizwärme verloren gehen.

Eine gute Isolierung trägt in diesem Fall auch zum Umweltschutz bei und zahlt sich durch reduzierte Energie- und Heizkosten aus.

An einem hochwertigen Wärme- und Schallschutz und guter Dämmung sollte man also nicht sparen. Für die Dachdämmung stehen viele verschiedene Materialien zur Verfügung. Häufig werden zum Dämmen Baustoffe wie Mineralwolle oder Styropor eingesetzt, es gibt jedoch auch natürliche, ökologische Alternativen wie Holzfasern, Hanf oder Flachs, die zur Dämmung eingesetzt werden können.

Schönes Ambiente mit Holz und Dachfenstern

Dachwohnungen und Dachzimmer haben ein heimeliges Ambiente. Durch den Einbau grosszügiger (und gut isolierter) Dachfenster erhält man hellere Räume. Eine Lukarne, auch Dachgaube genannt, ist ein Dachaufbau im eigentlichen Dach, der zumeist ein stehendes Dachfenster hat. Durch den Bau einer solchen Gaube kann man den nutzbaren Raum und die Stellfläche unterm Dach vergrössern. Werden gläserne Lichtgauben eingebaut, wirkt der Innenraum noch grosszügiger und heller.

Auch die Wahl der Baumaterialien, die beim Dachausbau eingesetzt werden, haben einen positiven Einfluss auf das Ambiente.

Durch die Verwendung von Holz im Innenraum erhält der Raum ein angenehmes Wohnklima und eine heimelige Atmosphäre.

Schlafzimmer unterm Dach

Man muss den durch den Dachausbau gewonnenen Wohnraum übrigens nicht unbedingt den Kindern zur Verfügung stellen. Als Eltern kann man auch das eigene Schlafzimmer räumen, die Kinder dort einziehen lassen und die eigenen Zelte im neu ausgebauten Dachgeschoss mit dem kuscheligen Ambiente aufschlagen.

Quellenangaben und weiterführende Tipps aus dem WWW

Zürich am Puls vom leben.

Freizeit geniessen: Shoppen, Kultur, Beauty, Wellness

Sind Sie auch berufstätige Mutter und haben kaum Zeit für sich? Zwischen Arbeit, Familie, Kinderlogistik, Wocheneinkauf und Haushalt bleibt oft nur wenig bis gar kein Raum für relaxtes Shopping, für eine Wellness-Massage, für einen entspannten Besuch beim Coiffeur, für ein bisschen Kultur, einen Museumsbesuch oder einen schönen Abend mit Freund*innen im Restaurant, im Theater, im Kino oder im Konzert.

Eine Grossstadt wie Zürich bietet alles:

Kultur und Veranstaltungen

In einer Grossstadt wie Zürich findet man unzählige Möglichkeiten, etwas zu erleben und einen schönen Tag zu verbringen. Die Stadt an der Limmat bietet viele Sehenswürdigkeiten wie das Grossmünster und das Fraumünster. Mit dem «Polybähnli» kann man zur ETH fahren und von dort auf der Polyterrasse eine wunderbare Aussicht über die Stadt geniessen. Die Zürcher Altstadt und das Stadtzentrum mit der weltbekannten Bahnhofstrasse lädt zum Shopping und Lädeln ein. Auch die lebendige Kulturszene bietet zahlreiche Museen, Ausstellungen, Konzerte, Theater, Opern und Festivals. Kunstfreunde kommen unter anderem im Kunsthaus Zürich, im MuDa oder in den zahlreichen Galerien auf ihre Kosten. Am Abend bietet die Stadt kulturelle Highlights im Opernhaus oder im Schauspielhaus Zürich.

Kosmetik geniessen – auch das gehört zum Ausflug nach Zürich

Wellness, Beauty und Erholung in Zürich

Vor einem schönen Abendessen oder einem Besuch im Konzert, im Theater oder in der Oper darf sich die gestresste Frau auch einen Abstecher in eine der zahlreichen Wellness-Oasen an der Limmat erlauben. Auch ein Besuch im Beautycenter, im Nagelstudio oder beim Coiffeur kann eine schöne Vorbereitung für einen wundervollen Abend in der Stadt sein. So können Sie sich wunderschön und wohl entspannt in das Nachtleben der Grossstadt stürzen. In der Langstrasse, der beliebtesten Ausgehmeile Zürichs, laden zahlreiche Bars und Clubs zum Tanzen und zum Feiern ein.

Falls Sie jedoch – so wie ich meistens – nach dem Besuch beim Coiffeur, im Make-up- oder Beauty-Studio zu müde sind, um die ganze Nacht durchzumachen, nehmen Sie einfach Ihr gutes Aussehen, Ihre neue Frisur und Ihre entspannte, gute Laune nach der Wellness-Massage als «schönes Souvenir aus Zürich» mit nach Hause.

Quellen und Links:

Heute Verpackungsmaterial, morgen Müll

Die Klimaveränderung lässt uns auch in der Schweiz nicht mehr kalt. Das zeigen auch die Kantonsratswahlen im März 2019, wo die Grünen Parteien in Zürich zu den Gewinnern gehören. Die Forderung nach klimafreundlicher und nachhaltiger Produktion und nach biologisch abbaubarem Verbrauchsmateril (Beispiele) nehmen zu. Insbesondere das Thema Verpackung hat sich meine Kollegin Jasmin Taher etwas unter die Lupe genommen.

Verpackungsmaterial dient …

…dem Lager- und Transportschutz von Waren

Packmittel werden viel zu häufig nur einmalig verwendet. Nachdem die Güter auf dem Postweg, per Camion, Luftfracht oder Seefracht den Adressaten erreicht haben, hat die Verpackung ihren Zweck erfüllt und landet im Müll. Teilweise werden Verpackungsmaterialien recycelt, viel zu häufig werden sie jedoch nicht wiederverwendet. Verpackungsmaterial aus Kunststoff, beispielsweise Stretchfolien aus Polyethylen (PE), kann in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Verpackungen aus Papier oder Karton können als Altpapier wiederverwertet werden.

Zur Stossdämpfung und zum Schutz der Transportgüter werden diverse Polster- und Füllmaterialien eingesetzt. Luftpolsterfolie und Luftpolsterbeutel aus Kunststoff, Schaumstoffkissen, Schaumpads, Polsterkissen aus Schaum und Schaumfolie haben gute Polstereigenschaften und schützen zerbrechliche Güter oder Waren mit empfindlichen Oberflächen. Als Füllstoffe in Verpackungen werden heutzutage häufig Produkte aus Polystyrol bzw. Styropor eingesetzt. Polystyrolkugeln, -chips, -platten eignen sich zur Stossdämpfung und zum Schutz des Packguts. Alle diese Produkte werden oft aus erdölbasierten Polymeren hergestellt.

Verpackungen sollen biologisch abbaubar werden

Biologisch abbaubares Füllmaterial

Als biologisch abbaubare Füllmaterialien werden Produkte bezeichnet, die auf Basis nachhaltiger Rohstoffe hergestellt, nach dem Einsatz kompostiert und somit in den biologischen Kreislauf zurückgeführt werden können. Dazu gehören beispielsweise Polsterflakes aus Stärke, aus erneuerbaren Ressourcen, die auf dem Kompost innerhalb weniger Monate verrotten. Aber auch Füllstoffe aus Papierschaum, einem Produkt aus Altpapier und Stärke, stammen aus nachhaltiger Produktion. Sie sind zudem biologisch abbaubar und können über den Biomüll oder zusammen mit dem Altpapier entsorgt werden. Ebenso ist Holzwolle kompostierfähig.

Füllmaterial muss leicht sein

Die vielen verschiedenen kompostierbaren, biologisch abbaubaren Füllmaterialien stehen den Produkten aus künstlich hergestellten Materialien in Betracht auf Leichtigkeit, Stabilität und Schutzwirkung in nichts nach. Die meisten der oben genannten Füllstoffe stauben nicht, ausserdem sind sie natürlicherweise antistatisch und geruchsfrei. Darüber hinaus sind einige der Füllstoffe auf Stärkebasis auch lebensmittelecht.

Pro Klima? Biologisch abbaubare Verpackungen.

Mehr biologisch abbaubare Verpackungen

Verpackungen sind überwiegend Einwegprodukte. In Zeiten des Klimawandels sollten wir wieder mehr auf umweltverträgliche Lösungen zurückgreifen. Materialien sollten möglichst oft wiederverwendet oder – wenn eine Wiederverwendung nicht (mehr) möglich ist – in einen geschlossenen Materialkreislauf zurückgeführt werden. Im Fall von vollständig, 100%ig biologisch abbaubaren Stoffen aus nachhaltigen Quellen ist diese Rückführung in den biologischen Kreislauf gewährleistet.

Quellen:

Holzo: Holzhaus bauen mit dem Rohstoff Holz

Holzhäuser haben unbestrittene Vorteile

Das Wohnklima in einem Holzhaus aus unbehandeltem, ungiftigem Holz ist sehr angenehm und gesund. Die Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen liegt meist bei aus physiologischer Sicht optimalen 30 bis 60 % relativer Luftfeuchte. Dank der hohen Energieeffizienz und der guten Ökobilanz benötigt man vergleichsweise wenig Energie zum Heizen. Holz bietet auch bautechnische Vorteile. Trotz des geringen Eigengewichts sind Holzkonstruktionen sehr stabil und trotzen auch hohen statischen Belastungen. Holz ist ein sehr nachhaltiger, nachwachsender Rohstoff, der in den Wäldern unserer Region wächst.

Holzhaus bauen mit Holz aus der Region

Denken Sie doch einmal an Holzhäuser aus früheren Zeiten bzw. an Gebäude in denen Holz als Baustoff verwendet wurde: Pfahlbauten, Blockbohlenhäuser, Riegelhäuser oder Fachwerkhäuser, Schwedenhäuser… Für den Bau traditioneller Holzhäuser wurde stets das Holz aus der nächsten Nähe verwendet. Keiner unserer Vorfahren wäre auf die Idee gekommen, Holz aus weiter Ferne bis zum heimatlichen Bauplatz zu transportieren, um daraus ein Haus zu bauen. Der Aufwand für Logistik und Transport wäre viel zu gross gewesen. Die logistischen Anstrengungen für die Beförderung grosser Materialmengen sind heutzutage zwar kleiner; die energetische und finanzielle Leistung, die aufgebracht werden muss, ist jedoch immer noch immens. Es ist also naheliegend, das Material für die Konstruktion und den Bau eines Holzgebäudes in der Region zu beschaffen.

Holz hat eine gute CO2-Bilanz

Wenn Sie sich als Bauherr für den Bau eines Architekten- oder Fertighauses aus Holz entscheiden, dann tun Sie dies sicherlich auch aus Gründen der Nachhaltigkeit, des Energiesparens und der Umweltschonung. Sie denken dabei bestimmt auch an den positiven Carbon-Footprint – die gute CO2-Bilanz – des hölzernen Rohstoffs. Holz ist ein nachwachsender Baustoff, der Ressourcen und Klima schützt und bereits bei der Herstellung eine gute Ökobilanz aufweist. Ein Kubikmeter Holz speichert ungefähr eine Tonne Kohlendioxid (CO2). Durch Photosynthese bauen die Bäume aus dem CO2 in der Luft Holz auf. Dabei wird Sauerstoff (O2) an die Atmosphäre abgegeben.

Ein Holzhaus bauen mit Holz aus der eigenen Region
Ein Holzhaus bauen mit Holz aus der eigenen Region

Nachhaltige, regionale Forstwirtschaft

Beim Bau Ihres Holzhauses können Sie darauf achten, dass als Baustoff statt Material aus ausländischen Holzimporten nur Holz aus regionaler Forst- und Holzwirtschaft eingesetzt wird, das lokal verarbeitet wurde. Am HOLZO-Siegel können Sie beispielsweise Original-Holz aus dem Zürcher Oberland erkennen. Regionale Holzbetriebe, darunter Waldbesitzer, Bauern, Forstbetriebe und Sägereien sind hierfür eine Kooperation eingegangen, um die einheimische Produktion und das regionale Holzgewerbe zu stärken. Holz, das mit dem HOLZO-Siegel ausgezeichnet wurde, stammt aus Wäldern, die nachhaltig bewirtschaftet wurden, damit auch kommende Generationen noch etwas von unserer Natur haben. Wenn Ihnen als Bauherr die Natur am Herzen liegt, dann legen Sie sicherlich auch Wert auf natürliche, gesunde und nachhaltige Produkte aus unserer Heimat.

Shopping und Schönheit: All inklusive in Zürich

Wenn man (also frau) so zwischen Küche, Kindergarten (Bringen), Schule, Büro, wieder Kindergarten (Abholen), Mittagessen kochen, Sohn zum Klavierunterricht und Tochter zum Reiten fahren, Waschmaschine und wieder Küche hin und her hechtet, kommt man als Frau manchmal etwas kurz. Eigentlich wird man dabei kaum als Frau wahrgenommen, sondern eher auf Köchin und Taxi reduziert.

Be fit! – Feel better!

Man darf sich auch als Mama eine Auszeit genehmigen, dem Alltag und dem Stress den Rücken kehren und dafür sorgen, dass man sich mal wieder so richtig gut fühlt. Und am besten kann man sich gut fühlen, wenn man so richtig gut ausschaut. Und am besten sieht man aus, wenn man sich gut fühlt.

Zum einen hilft es, wenn man mal im Wellnessbad oder im Hamam die Seele baumeln lassen kann. In fast jeder grösseren Schweizer Stadt, vor allem in der Region Basel-Zürich, im Schweizer Mittelland und in der Zentralschweiz bietet beispielsweise unser grösster Schweizer Detaillist Fitness-, Wellness- oder Aquaparks zum Ausspannen an. Hier kann man grossartig zu sich selbst finden und sich durch Bewegung und Entspannung wunderbar erholen. Auch fachkundige Massagen helfen in kürzester Zeit bei der vollständigen Entspannung. Auf etwas längere Sicht kann die Ernährungsberatung, die dort auch angeboten wird, dabei helfen, sich besser zu fühlen.

Coiffeur oder Kosmetik: Look good! – Feel good!

Auch mit einer Schönheitsbehandlung kann man sich eine erholsame Auszeit gönnen. Nach der Behandlung – ob nun durch eine neue Frisur beim Coiffeur, eine Pflegebehandlung bei der Kosmetikerin, eine Epilation beim Haarentfernungsspezialisten oder eine Maniküre im Nail Studio – fühlt man sich gleich viel besser als zuvor.

Viele professionelle Beauty Studios in Grossstädten, wie beispielsweise die Swiss Beauty Academy in Zürich, bieten nicht nur eine der genannten Dienstleistungen an, sondern betreuen die Kunden und Kundinnen rundum unter einem Dach. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Schönheitsparadies sind geschult und erfahren darin, für das höchste Wohlbefinden zu sorgen.

Coiffeur in Zürich: Shoppen und Schönheit aufpeppen

Shopping Queen

Und wenn man sich dann richtig gut und wunderschön fühlt und bereits in einer unserer schönen Schweizer Grossstädte ist, bietet es sich an – völlig entspannt – gleich noch shoppen zu gehen. Sicherlich findet man – egal ob nun in der Bahnhofstrasse, Marktgasse, Multergasse oder Neustadt – das ein oder andere wunderschöne Kleidungsstück oder Accessoire, mit dem man (also frau) sich noch viel besser fühlen wird.

Links:

Herr und Frau Schweizer und ihre Ernährungsgewohnheiten

Ein Cartoon auf Facebook hat meine Aufmerksamkeit erregt. Es stellt einen schlanken Mann dar. Neben ihm ist ein alter dicker Fernseher abgebildet. Auf dem zweiten Bild der gleiche Mann, nur ist er um einiges beleibter. Der Fernseher hingegen ist dünner geworden. Dazwischen liegen ein paar Jahre. Veränderung. Kurz und bündig dargestellt. Sehr aussagekräftig. Was in diesem Cartoon als Witz daher kommt, scheint mir ein grosses Problem zu sein. Wir bewegen uns zu wenig, essen ungesund und verbringen viel Zeit vor dem Bildschirm. Das eine These von mir, der ich hier nachgehe.

Gesundheit und Fitness dank Personaltraining aufbauen.
Gesundheit und Fitness dank Personaltraining aufbauen.

Übergewichtige Kinder

Ein Blick in den Artikel «Übergewicht: Kein Kind wird grundlos dick» vom Beobachter würde meine Behauptung bestätigen. Seit den 1980er Jahren ist der Anteil der übergewichtigen Kinder um 50 Prozent gestiegen. Statt sich aktiv draussen mit Spielen zu bewegen, sitzen die Kids vor dem Fernseher oder Computer und naschen fettige und süsse Sachen. Die Krux: Wer sich weniger bewegt, nimmt zu. Wer zugenommen hat, bewegt sich weniger. Fernsehen sei der eigentliche Dickmacher, das Fazit vom Beobachter.

Erwachsene

Bei den Erwachsenen sieht es ähnlich aus. Der Teufelskreis von mangelnder Bewegung mit ungesunder Ernährung kombiniert, hält uns gefangen. Aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung «Stat Santé» sind die Gründe für diese Umwälzungen vielschichtig. Wichtig scheinen mir auch die äusseren Umstände, die letztendlich zum falschen Essverhalten führen. Zum Beispiel:

  • Arbeitsbedingungen, die die Ernährung ausser Haus fördern und die für die Mahlzeitenvorbereitung verfügbare Zeit einschränken, Erfolg der Fertiggerichte usw.
  • Die veränderten Produktions- und Konservierungsformen.

Das können wir tun

Wir könnten nun einfach zum Schluss kommen, dass wir uns mehr bewegen müssen. Richtig. Doch wann, wie viel und wo? Bewegung von 0 auf 100 ist genauso ungesund wie keine Bewegung. Daher mit Bedacht planen. Welche Möglichkeiten haben wir? Grundsätzlich könnte man einen Teil des Arbeitsweges zu Fuss gehen. Statt den Lift nehmen, Treppen steigen. Das sind Beispiele aus dem Alltag. Sie sind umsetzbar. Nicht gleich alles auf einmal. Mit einmal pro Woche anfangen, bis hin zu einmal pro Tag. Der tägliche Spaziergang vor dem Schlafen gehen steigert die Schlafqualität. Statt jeden Tag süsses Gebäck, jeden Tag eine süsse Frucht. Das besondere Dessert verschieben wir auf das Wochenende. Damit steigern wir seinen Wert und so unseren Genuss.

Gesundheitsfoerderung.ch empfiehlt, dass man sich mindestens 2½ Stunden pro Woche in Form von Alltagsaktivitäten oder Sport mit mittlerer Intensität bewegen soll. Alternativ könne man sich auch 1¼ Stunden mit hoher Intensität bewegen oder sich für eine entsprechende Kombinationen von Bewegung mit mittlerer und hoher Intensität entscheiden. Folge: positive Wirkungen auf Ihre Gesundheit und Lebensqualität. Zahlreiche Tipps in Form von PDF gibt es auch auf hepa.ch.

Personaltrainer: Unser Körper braucht individuelles Training

Dann gibt es noch die ganz speziellen Trainings. Die kosten uns nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Das ist immer der Fall, wenn die Qualität steigt. Wenn von Erfahrung profitiert werden kann. Zum Beispiel mit einem Personaltrainer. Das Fitnesszentrum stellt geeignete Geräte zur Verfügung, damit wir an einem Ort möglichst viele unserer schlaffen Muskeln stärken können. Man kann dies alleine machen oder mit der direkten Begleitung und Beratung zum Beispiel eines Personaltrainers. Übungen werden in Absprache mit dem Trainer definiert. Er überwacht unsere Körperhaltung während der Trainings, damit keine negativen gesundheitlichen Folgen entstehen. Denn die Gefahr, dass Übungen falsch gemacht werden, ist leider möglich. Der Personaltrainer kennt den Körperbau genau. Rücken, Bauch, Muskeln und vieles andere. Wo sie sind. Welche Funktionen sie erfüllen müssen.

Im Zusammenhang mit Sport muss unbedingt darauf hingewiesen werden, dass kein wie auch zu viel Sport gesundheitsschädigend sein können. Es geht um das rechte Mass. Um die Ausdauer. Um Regelmässigkeit. Um den ersten Schritt. Wer sich nicht selbst coachen kann (bei leichten Übungen) fährt mit einem Personaltrainer definitiv am besten.

Quellen und weiterführende Links:

«All business is local» – oder: Warum man den lokalen Gartenbauer berücksichtigen sollte.

Wir erleben gerade eine Renaissance des Lokalen. So paradox das klingen mag, das Internet bringt Menschen in ihrer Stadt, ihrem Quartier, ihren Strassen wieder zusammen. Sei es durch fluide Car Sharing-Systeme (Rent a Car) oder intelligente Tausch-Plattformen (My Food Sharing), die Beziehungen in der Nachbarschaft sind heute mehr gefragt denn je. Gerade in Metropolen wie New York, Paris oder Berlin wird das Lokale im Alltag junger Menschen wieder grossgeschrieben. Google nimmt diesen Trend auf und operiert immer stärker raumorientiert. Satelliten im All als Katalysator für local business?

Gartenbau: Wer die Region kennt, kennt auch die regionale Verhältnisse.
Gartenbau: Wer die Region kennt, kennt auch die regionale Verhältnisse.

Der Trend hin zum Lokalen

Diesen Trend gibt es – und es gibt ihn auch in der Schweiz. Hippe junge Familien bestellen ihren monatlichen Gemüsekorb beim lokalen Bauern. Sie fahren Velo und wohnen mit in der Schweiz hergestellter Inneneinrichtung. (Ikea war gestern!) Und statt über den Atlantik zu jetten, verbringt man den Urlaub gerne in den Waadtländer Alpen. Der Trend hin zum Lokalen ist auf allen Ebenen zu beobachten; der Einzug der Globalisierung in sämtliche Lebensbereiche hat das Bewusstsein für die regionalen Besonderheiten geschärft.

Gartengestaltung durch qualifizierte Gärtner aus der Region

In diesen Trend passt nur zu gut, dass auch der Gärtner vermehrt ganz lokal gewählt wird. Die Gartenbau Genossenschaft Zürich (GGZ) ist ein Beispiel. Seit 1929 steht die GGZ für Exzellenz, Innovation und Verlässlichkeit in Zürich und den angrenzenden Regionen. Denn lebendige Gärten sind nicht das Produkt des Zufalls, sondern geschickter Gartengestaltung durch qualifizierte Gärtner. Die Expertise wird geschätzt. Und geschätzt wird auch, dass das Gartenbau-Business eben local ist.

Die Sehnsucht nach dem Nebenan

Die Vorteile eines lokalen Gartenbauers liegen auf der Hand: Kurze Anfahrtswege, geringere Kosten und das gute Gefühl, man hat es mit jemandem von «nebenan» zu tun. Das Internet verbindet uns in Sekundenschnelle mit dem anderen Ende der Welt. Binnen weniger Klicks können wir uns Produkte aus fernen Kontinenten ins Wohnzimmer bestellen. Und gerade auf Grund dieser Beliebigkeit sehnen sich viele Menschen wieder nach dem ausgewiesen Lokalen. Das ist gut so. Schon Goethe hat so treffend einst rhetorisch gefragt: «Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.»

Weiterführende Links im Internet

GGZ-Gartenbau.ch: Gartenbauer in der Region Zürich

 

Kanton Zürich

Der Kanton Zürich: der bevölkerungsreichste Kanton
Der Kanton Zürich ist mit rund 1,4 Millionen Menschen der bevölkerungsreichste Kanton

In Zürich spielt nicht nur die Musik …

Das Zürich lebt, zeigen die vielen Anlässe unter dem Jahr, die bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.Zum Beispiel die Streetparade, der Zürich Marathon, Life at Sunset, zahlreiche Konzerte von Weltstars wie die Eagles, die Scorpions etc. im Hallenstadion, Weltklasse Zürich (internationaler Leichtathletikwettkampf), Züri Metzgete (Radrennen), Zürcher Silvesterlauf und vieles andere rund um Kultur, Sport und Gesellschaft.

Zürich ist der Wirtschaftsmotor der Schweiz. Rund 70‘000 Betriebe im Kanton Zürich erwirtschaften rund einen Fünftel des schweizerischen Bruttoinlandproduktes (BIP). Neben urbanem Gebiet bietet der Kanton auch viele ländliche Regionen.

Kantonshauptstadt

Zürich in der NachtZürich (zirka 400’000Einwohner)

Anzahl politische Gemeinden: 171

Aufteilung nach Alter

  • 0 bis 19: 273’429
  • 20 bis 64: 889’659
  • 65 und mehr: 229’308
  • Männer: 689’044
  • Frauen: 703’352

Geografische Daten

  • Fläche: 1’729 km2

Berg

  • Wirtschaftsmotor Flughafen Zürich-KlotenDer höchste Punkt im Kanton Zürich ist das Schneebelhorn mit 1’291,8 Meter über Meer.

Seen

  • Zürichsee
  • Pfäffikersee
  • Greifensee
  • Türlersee
  • Katzensee
  • Lützelsee
  • Husemersee

Ausgewählte Links zum Kanton Zürich:

Ausgesuchte Gewerbetipps aus der Region:

Quellen: