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Schweiz

Typische Rechtsbeispiele: Arbeitsrecht, Strassenverkehrsrecht, Versicherungsrecht

Alles was Recht ist?

Warum wir den Anwalt brauchen.

Immer dichter wohnen und leben wir zusammen in der Schweiz. Immer mehr Kulturen, Sprachen, Religionen und Lebensentwürfe treffen aufeinander. In aller Regel geht das zum Glück gut. Es ist in erster Linie bereichernd. Doch wir alle machen die Erfahrung, dass das gemeinschaftliche Zusammenleben Regeln braucht – gerade heute. Doch wenn diese nicht ausreichen und jeder auf sein Recht pocht, entstehen Pattsituationen.

Schlammschlachten vermeiden

Als Gesellschaft brauchen wir Rechtsanwälte. Handle es sich um Situationen im alltäglichen Strassenverkehr, um die dunklen Winkel des Arbeitsrechts oder um komplexe Versicherungsangelegenheiten – wir sind auf Fachpersonen angewiesen, die sich mit Rechtsstreitigkeiten auskennen und gangbare Lösungen bieten.

Nehmen wir als Beispiel einen Verkehrsunfall. Auch bei kleineren Unfällen werden die Verhältnisse schnell kompliziert. Die Debatte wird hitzig, unübersichtlich, wüst. Wer hat Schuld am Unfall? Retrospektiv die Stresssituation zu rekonstruieren und zu entscheiden, wer sich das Fehlverhalten zuschreiben muss, das kann zu einer kostspieligen Schlammschlacht ausarten.

Orientierung im Versicherungs-Dschungel

Wer einen Unfall baut, schwer erkrankt oder die Stelle verliert, ist sofort auf verschiedene Versicherungen angewiesen, die für die entstandenen und anstehenden Kosten aufkommt. Die Schweiz ist einer der grössten Versicherungsmärkte der Welt. Doch nicht immer geht es mit den Leistungsansprüchen gerecht zu und her… Sozialversicherungen (dazu gehören die Invalidenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Alters- und Hinterlassenenversicherung) entscheiden nicht immer nachvollziehbar. Als Betroffener ist man schnell auf anwaltliche Lösungen angewiesen und sollte diese auch in Anspruch nehmen.

Was tun bei Ungerechtigkeiten im Arbeitsrecht?

Dasselbe gilt etwa für den Fall einer Kündigung: Rechtliche Probleme sind hier schneller aufgebaut als einem lieb ist. Und vor allem sind sie komplexer als einem wohl ist. Wer sich aber bei missbräuchlichen Kündigungen rechtzeitig bei einem Anwalt erkundigt, kann allenfalls juristische Auseinandersetzungen vermeiden und das Problem anders lösen.

Tipps aus dem WWW

Fank-Law.ch: Arbeitsrecht, Strassenverkehrsrecht, Versicherungsrecht, Region Zürich

Bedrohung im WWW: Sicherheit muss für KMU grossgeschrieben werden. Auch in der Schweiz

Die Regel ist an sich einfach und einleuchtend: In Räumen, in denen sich viele Menschen aufhalten und bewegen, wächst auch die Kriminalität. Das gilt für öffentliche Plätze, im Verkehr, am Weihnachtsmarkt, im Stadion – und im Internet. Die Online-Kriminalität steigt mit der Zahl der Internet-User. Das Problem dabei ist, dass sich viele kleinere und mittlere Unternehmen dieser Gefahr nicht genügend bewusst sind. Selbst etablierte Systeme sind vor Hackern nicht sicher und bedürfen einer ausgeprägten Wachsamkeit aller Mitarbeitenden.

Bedrohung im WWW: IT Sicherheit auch für KMU

Hackversuche nehmen zu – mit teuren Folgen für KMU

2014 ergab eine repräsentative Umfrage des «Ponemon Institute» bei deutschen Unternehmen eine durchschnittliche Schadenhöhe von 6.1 Mio. Euro (mit einer Spannbreite von 425’000 bis 20.2 Mio. Euro) jährlich. Auch die Zahlen des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) sprechen dieselbe Sprache: 2012 wurden in Deutschland 229’408 Straftaten festgestellt, auf die das Merkmal «Tatmittel Internet» zutraf. In der Schweiz stapeln sich momentan bei der Bundesanwaltschaft 240 Fälle von Cybercrime. Auch meldet die Polizei ständig neue Formen von trügerischen Emails, E-Banking-Missbrauch und Schadsoftware. Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) des Bundes weist KMU explizit darauf hin, ihre Sicherheitsanstrengungen auf zwei Ebenen zu unternehmen: auf organisatorischer und technischer Ebene.

Security beginnt mit den Mitarbeitenden

Im Merkblatt des Bundes heisst es, «dass technische Massnahmen alleine nicht genügen, um die IT-Sicherheit in einem Unternehmensnetzwerk zu gewährleisten. Zusätzlich sind immer auch organisatorische Massnahmen notwendig.» Kleinere und mittlere Betriebe sind gleichermassen von Sicherheitsdefiziten im organisatorischen Bereich betroffen. Dabei sind nicht alleine die mangelnden Sicherheitseinstellungen das Problem: Security beginnt in den Köpfen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Umgang mit der ICT sollten diese über die aktuellen Regeln Bescheid wissen. Der erste und wichtigste Schritt, die Basis für alle weiteren Massnahmen, muss es sein, sämtliche Angestellten umfassend über die Regeln zu informieren.

Dies sollte regelmässig passieren, denn die Gefahren im Netz wandeln sich stetig; die Massnahmen müssen entsprechend laufend aktualisiert werden. Nur so kann, in Kombination mit zuverlässiger Technik und Software, die eigene Security erhöht und die Wahrscheinlichkeit einer teuren Sicherheitslücke gesenkt werden.

Mehr zum Thema IT-Sicherheit findet sich zum Beispiel in der NZZ.ch – IT-Sicherheit, Drucker spucken rassistische Flyer aus

Büroeinrichtung in der Schweiz heute – Grossraum als Ziel

Laut dem Bundesamt für Statistik gab es 2013 in der Schweiz zirka 577‘000 Unternehmen. Firmen, die laufend umbauen, die Strukturen und Hierarchien anpassen. Auch bei den Büroeinrichtungen. Die Bürogestaltung wird nach der Firmenphilosophie ausgerichtet. Im Artikel «Büro – Der Schreibtisch im Wandel der Zeit» der Wirtschaftswoche vom 1. November 2011 wird anhand von Bildern eindrücklich dargestellt, wie sich Büroeinrichtung, beziehungsweise die Bedürfnisse der Mitarbeiter, verändert haben. Fünf Bilder aus den Epochen von 1970 bis 2010 siehe wiwo.de.

Kommunikation, Flexibilität und Nähe

Immer mehr wird oder muss auf das Einzelbüro verzichtet werden. Man will erreichen, dass die Kommunikation zwischen den Teams gefördert wird. Grossraum ist angesagt. Der Schreib-, bzw. Bürotisch ist nicht mehr unbedingt fix. Wer zuerst kommt, kann noch auswählen und reinigt am Abend den Arbeitsplatz gleich selbst. Morgen wird vieles wieder anders sein. Das ist nicht jedermanns Sache und wird auch nicht von allen Unternehmen verlangt. Weil es eine Typenfrage ist. Man kann mit dieser neuen Form von physischer Nähe auch seine Probleme haben. Manchmal gestehen Unternehmen betroffenen Mitarbeitern in solchen Fällen Einzelbüros zu.

Büroeinrichtungen in der Schweiz heute – Grossraum als Ziel

Büroräume: Darauf muss man achten

«Zeitlose Eleganz» lese ich zum Beispiel im Prospekt der Office Trade & Print GmbH. Die Frage ist: Was wollen wir darstellen? Besuchen Kunden uns in diesem Raum? Welche Abteilung arbeitet mit welchen Bedürfnissen hier? Welche Möbel brauchen die Mitarbeiter? Ausbaufähige Systeme? Ein Büromöbelsystem für höchste Ansprüchen mit automatisch höhenverstellbaren Schreibtischen? Verschiebbare Rollladenschränke? Will man Offenheit demonstrieren mit Thekenmöbeln, wo der wartende Kunde alles mithören kann? Braucht man Bürostühle, die der Gesundheit einzelner Mitarbeiter besonders Sorge tragen? Die Kunst ist, zwischen Muss und Soll, zwischen Zweckmässigkeit und Präsentation zu wählen. Büromöbel, ja die ganze Einrichtung, sollte gut durchdacht und geplant sein.

Persönlichkeit wahren

Auch wenn immer mehr Firmen in Richtung Grossraumbüro tendieren, sollte den Mitarbeitern die Möglichkeit gewährt werden, eine gewisse Distanz und Privatsphäre halten zu können. Grossraumbüros haben nämlich auch Nachteile. Zum Beispiel in Grippezeiten. Da wäre der Rückzug in ein Einzelbüro sinnvoll. Ob in den Kostenberechnungen die Mitarbeiterausfälle durch Infektionsübertragungen auch eingezogen sind, ist jedenfalls nicht anzunehmen.

IT-Outsourcing – auch für Firmen in der Schweiz ein Muss

Im Jahr 2015 wurden in der Schweiz etwas über 36‘000 Firmen gegründet. In der gleichen Zeit gingen zirka 4‘000 Firmen Konkurs. Davon sind etwa ein Drittel aus Organisationsmängeln geschlossen worden. (Quelle: kmu.admin.ch) Organisation und klare Strukturen sind unabdingbar für ein erfolgreiches Unternehmen. Auch in der Schweiz!

Konzentration auf Kernstärken

Dass es die Stärken und der einzigartige Unterschied eines Unternehmens sind, die neue Kunden bringen, ist nichts Neues. Und doch, es wird immer wieder sträflich vernachlässigt. Insbesondere Neuunternehmer wollen möglichst vieles selbst machen, um Kosten zu sparen. Das ist durchaus nachvollziehbar – wenn man davon eine Ahnung und genügend Zeit hat. Klassische Beispiele sind Buchhaltung und die IT. «Selbst machen» erfordert in beiden Fällen allerdings oft auch externe Beratung durch Spezialisten. Und es erfordert Begabung, komplexe Themen schnell zu erfassen.

IT-Outsourcing - auch für Firmen in der Schweiz ein Muss

Beispiel IT outsourcen

Das WWW entwickelt sich weiter und mit ihm auch die Möglichkeit, diese virtuelle Welt für Straftaten zu nutzen. «Bitte loggen Sie sich in Ihren Account ein und lesen Sie die AGB’s gut durch». Solche Mails sind mittlerweile an der Tagesordnung. Der genaue Blick auf die Adresse fürs Log-in zeigt, es handelt sich um einen Fake. Loggt man sich dort ein, sind die Zugriffsdaten für den echten Account bekannt. Diese kriminellen Handlungen nehmen zu, Täter werden geschickter. Auch «Hackerangriffe von Schülern nehmen zu», berichtet der Tagesanzeiger in seiner Ausgabe vom 8. Juni, 2015). IT ist darum nicht etwas, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Hier braucht es einen Spezialisten, der tagtäglich mit diesen Herausforderungen konfrontiert ist. IT-Outsourcing heisst das Zauberwort.

Vorteil des externen IT-Beraters

IT-Outsourcing bedeutet, Unternehmer profitieren von anderen Firmen, die ähnlichen Voraussetzungen und Gefahren ausgesetzt sind. Der IT-Spezialist ist darum topfit und erkennt mögliche Gefahren rechtzeitig, kann präventiv wirken und ist im Notfall schnell da. Zumal er meistens von überall her auf die Informatik zugreifen kann. Noch besser geht nicht. IT extern zu geben bedeutet, beispielsweise auch keine Ferienablösung organisieren zu müssen. 24 h Rundum-IT-Service und das 365 Tage im Jahr. Und ja, die IT extern zu geben, kostet. Doch auch ein Schadenfall kostet. Nebst Geld auch viel Nerven und der Schaden kann je nach Branche enorm gross sein.

Weiterführende Links zum Thema:

Autofahren in der Schweiz will online gelernt sein

Das Internet hat unsere Welt auf den Kopf gestellt. Seitdem betrachten wir sie mit einer anderen Sichtweise. Unmöglich gilt nicht mehr. Während wir früher noch schnell mal den Kopf geschüttelt hatten, sind wir heute gespannt, wie etwas gelöst wird. Das klingt nach einer Zukunft, in der uns viel Neues um den Kopf schwirrt. Die Welt wird immer schneller und immer häufiger neu definiert. Auch im Strassenverkehr.

Theorie und Praxis: Autofahren lernen braucht beides
Theorie und Praxis: Autofahren lernen braucht beides

Es sind nicht nur Drohnen, die überall herumschwirren, mittlerweile alles filmen und überwachen. Ja sogar in Zukunft für den Postweg in abgelegene Gebiete eingesetzt werden sollen. Wo immer mehr Menschen immer näher zusammen wohnen und immer mehr Möglichkeiten für Transport und Mobilität entstehen, dort, ja genau dort, sind wir auf klare Regeln angewiesen! Auf Respekt und auf den Willen, den eigenen Schutz und den des anderen zu gewährleisten. Kommen wir zurück auf den harten Boden der Realität. Kommen wir zum Strassenverkehr. Und regeln zuerst hier das Wichtigste, bevor wir immer mehr in die Luft gehen …

Immer mehr Autos und LKWs

Knapp 5,8 Millionen Autos, LKWs, (ohne Motorräder) tummeln sich auf dem sehr engmaschigen Netz der Schweizer Strassen (2014). Laut Bundesamt für Statistik hat sich in den letzten 30 Jahren die Anzahl motorisierter Strassenfahrzeuge (ohne Motorräder) in der Schweiz beinahe verdoppelt. Nicht nur das Internet boomt. Auch die mobile Welt. Autos werden zu fahrenden Computern. Schnell noch ein Blick auf das Smartphone und im Stau dann und wann schon mal der Griff zum Tablet. Carpe Diem wird falsch verstanden. Jeden Moment nutzen, statt den einzigartigen Moment zu erkennen und dann bereit zu sein… Apropos bereit sein.

Bereit sein: Darum geht es im Strassenverkehr!

Wo Mobilität zunimmt, wird der Raum enger. So entstehen Stauzeiten, Hektik und Stress. In Gedanken weit weg und mit dem Fuss auf dem Gaspedal. Wir haben unseren Tag längst mit mehr als 24 Stunden gefüllt. Autofahren wird begleitet durch Business- und anderen Telefon-Gespräche. Das bei bis zu 120 Kilometern in der Stunde …

Kupplung drücken. Vollbremsung. Wenden. Zurück zum Start. Auto fahren neu definieren. Von A nach B lautet die Grundschule. Das innerhalb einer vernünftigen Zeit. Inklusive Beifahrer, Mitfahrer, Sozial- und Ego-Fahrer. Sonntagsfahrer, Raser und «Stopp and go Fahrer». Leichtgewicht und Schwergewicht. In eine Richtung unterwegs.

Auto und LKW Theorieprüfung online lernen

Theorieprüfung ganz praktisch online lernen
Theorieprüfung ganz praktisch online lernen mit dem 3D Fahrsimulator von e-driver

Wenn wir schon in unserer Zeit leben, wo vieles online läuft, dann nutzen wir es auch. Zum Beispiel den e.driver 3D Fahrsimulator. In die virtuelle Welt eintauchen, Theorie und Praxis schon mal vom PC aus üben. Wahrnehmen, dass da noch andere unterwegs sind. In kaum einem anderen Bereich kann Unachtsamkeit derart schlimme Folgen haben, wie im Verkehr. Darum gilt es Kompetenzen aufzubauen. Bestimmte Tätigkeiten und Abläufe erlernen und automatisieren. Wie zum Beispiel «Rückspiegel – Seitenspiegel – Schulterblick». So lernt man es online bei Edi von E-Driver. Was banal klingt, kann im Strassenverkehr entscheidend sein. Über Crash oder nicht Crash. Über Leben und Tod. Theorie klingt so trocken und kann doch so vieles bewirken. Sich optimal auf die Theorieprüfung vorzubereiten, ist darum eine Ausbildung, die eigenes und fremdes Leben schützen kann …

E-University.ch: Auto und LKW Theorieprüfung online lernen

Der Garten, unser Naturwohnzimmer

Warum Schweizerinnen und Schweizer das eigene Grün so lieben

Über 50 % der Schweizerinnen und Schweizer werken regelmässig im eigenen Grün; 40 % davon ein Mal wöchentlich, knapp 15 % gar täglich. In Deutschland gaben 2013 rund 17,14 Millionen Menschen (ab 14 Jahren) an, ein besonderes Interesse an den Themen Gartenpflege und Gartengestaltung zu haben. Laut Bundesamt für Statistik arbeiteten im Jahre 2010 die Frauen in der Schweiz im Schnitt 2.2 Stunden pro Woche im Bereich «Haustiere, Pflanzen, Garten»; Männer hingegen nur 1.7 Stunden. Entsprechend gibt es in der Schweiz knapp 4’000 Gartenbau-Betriebe, Tendenz steigend.

Erste Erfahrungen mit der Natur, dank unserem Garten
Erste Erfahrungen mit der Natur, dank dem Garten

Ausgleich, Beschäftigung, Erholung

Die Schweizer und ihre Gärten! Diese Liebesbeziehung hat vielschichtige Gründe. Familiengärten sind eine kreative und zudem produktive Freizeitbeschäftigung. Sie stellen wichtige Erholungsräume dar, die nebenbei auch der Allgemeinheit eine bessere Lebensqualität bieten, indem sie für eine Auflockerung der Bebauung sorgen. Wer gesundes Gemüse züchtet, verbindet das persönliche Erlebnis vom Säen, Wachsen-Lassen und Ernten mit dem eigenen Garten. Für Kinder sind sie ein idealer Ersatz für die oft fehlenden Spielplätze; sie helfen, natürliche Zusammenhänge spielerisch wahrzunehmen – ein erster wichtiger erlebnisorientierter Anschauungsunterricht in Biologie!

Ein natürliche Garten ist auch ein Vogelparadies
Ein natürliche Garten ist auch ein Vogelparadies

Private Gärten sorgen für die Vielfalt der Vögel

Übrigens, es haben empirische Studien gezeigt, dass die Vielfalt der Vögel in Schweizer Gärten massgeblich durch eine entsprechende Gartengestaltung beeinflusst wird: Je mehr einheimische Büsche und Pflanzen, desto mehr Vogelarten finden im Garten ein natürliches Zuhause. Grün ist also nicht gleich Grün: Exotische Büsche und Bäume sowie schlichte Rasenflächen haben keinen positiven Einfluss auf die Anzahl der Vogelarten – einheimische Blumenwiesen, Holzhaufen und offene Kies- und Sandflächen hingegen schon.

Die Welt im Garten vereint

Gartenliebhaber auf der ganzen Welt einen die Mittel und Ziele, mit denen sie ihre Gärten anlegen, hegen und pflegen. Der Garten ist ein weltumspannender Gegenentwurf zum Alltag, der immer hektischer und unübersichtlicher zu werden scheint. Kommt hinzu, dass die Schweiz immer dichter bebaut wird. Da wird das eigene Grün zum wertvollen Lebenselixier. Der Garten ist der Ort, der zum Nachdenken einlädt, zum Ausspannen und Zu-sich-selbst-Kommen. «

Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten»,

sagte schon der bengalische Dichter Rabindranath Thakur – und hatte damit Recht.

Weiterführende Tipps rund um das Thema Gartenbau

Impressionen rund um den professionellen Garten

Die Expo 2015 mit einem Ferienaufenthalt im Tessin verbinden

Kaum ist sie eröffnet, geht der Run auf die Weltausstellung in Mailand los. Am ersten Wochenende waren es bereits 400‘000 Besucher. Auch die Schweiz präsentiert sich an der Expo. Und zwar mit einem Pavillon: vier fünfzehn Meter hohe Türme, gefüllt mit Salzpäckchen, in Plastiksäckli eingeschweisste Apfelringe, Nescafé-Sticks und Leitungswasser. Laut Bilanz.ch sind Nachhaltigkeit, Biodiversität und Gesundheit Themen der Expo 2015.

Panorama Milano, Ort für die Expo Weltausstellung 2015

Milan, Italien, Weltausstellung Expo 2015

Erholung mit Besuch verbinden

Die SBB bietet viele Direktzüge nach Mailand an. Von Zürich oder Bern dauert die Reise zirka 4 h, von Lugano aus etwa 1,25 h. Ein Tagesauflug wäre also möglich, doch erfahrene Besucher wissen, Reisen und Ausstellung – alles an einem Tag, das kann zuviel werden. Zudem zeigt der Blick auf die Fotostrecke auf Bilanz.ch, auch schon nur ein kleiner Teil der Expo lässt sich kaum an einem Tag besichtigen. Zu umfangreich sind die die aufgestellten Gebäude der jeweiligen Länder.

Warum also nicht die Expo 2015 mit Ferien im Tessin verbinden? Damit verkürzt sich nicht nur die Reisezeit, auch der Erholungsfaktor steigt massiv. Das Tessin hat den grossen Vorteil, dass es sehr nahe bei Mailand liegt und landschaftlich einiges zu bieten hat. Wer zum Beispiel eine Woche Ferien bucht, kann gleich mehrmals an die Expo gehen und dazwischen, je nach Wetter, einen Ruhetag mit Wandern oder Hängen verbringen. Statt Stress bewusste Ferien und gezielte Besuche an der Expo in Mailand.

Worum geht es bei der Expo 2015?

Die Expo will sensibilisieren und zum Denken anregen. Deshalb wurde auch ein Thema von universellem Interesse gewählt. Entwicklungen und technische Fortschritte, wissenschaftliche und soziale Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmerländer werden vorgestellt. Globale Notwendigkeiten ohne kommerzielle Interessen. Ein Ort der Begegnung und Reflexion (expo2015gr.ch).

Trotz oder gerade weil die Expo eine Weltausstellung ist, irritiert es mich, dass die Webseite nur in den Sprachen Französisch, Englisch und Italienisch aufrufbar ist. Die deutsche Sprache wird nicht angeboten. Das obwohl anzunehmen ist, dass aufgrund der regionalen Nähe zur Schweiz, Österreich und Deutschland einige deutschsprachige Besucher kommen werden.

Expo in den Medien

Zum Start der Weltausstellung wurde vor allem über den grossen Besucherandrang am ersten Wochenende berichtet. Es seien schon über 11 Mio. Tickets verkauft worden. Man rechnet insgesamt mit gut 20 Mio. Besuchern bis Ende Oktober. Ein weiterer Themenschwerpunkt waren schwere Ausschreitungen am Eröffnungstag in der Stadt Mailand. Viele Expo-Gegner kritisieren laut einem Artikel auf Zuonline.ch die hohen Kosten der Ausstellung, das Betonieren des Areals im Nordwesten Mailands sowie die Beteiligung grosser Lebensmittelkonzerne als Sponsoren.

Die Kommentare und der Beitrag « Expo 2015 zu Ernährung: Konzernpräsentationen statt kritischer Themen» auf tagesschau.de zur Expo zeigen auf, welche Themen an der Weltausstellung kritisiert werden: Siehe tagesschau.de.

Weitere Infos zu Expo 2015 finden Sie auf den nachfolgend aufgeführten Webseiten.

Kanton Zürich

Der Kanton Zürich: der bevölkerungsreichste Kanton
Der Kanton Zürich ist mit rund 1,4 Millionen Menschen der bevölkerungsreichste Kanton

In Zürich spielt nicht nur die Musik …

Das Zürich lebt, zeigen die vielen Anlässe unter dem Jahr, die bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.Zum Beispiel die Streetparade, der Zürich Marathon, Life at Sunset, zahlreiche Konzerte von Weltstars wie die Eagles, die Scorpions etc. im Hallenstadion, Weltklasse Zürich (internationaler Leichtathletikwettkampf), Züri Metzgete (Radrennen), Zürcher Silvesterlauf und vieles andere rund um Kultur, Sport und Gesellschaft.

Zürich ist der Wirtschaftsmotor der Schweiz. Rund 70‘000 Betriebe im Kanton Zürich erwirtschaften rund einen Fünftel des schweizerischen Bruttoinlandproduktes (BIP). Neben urbanem Gebiet bietet der Kanton auch viele ländliche Regionen.

Kantonshauptstadt

Zürich in der NachtZürich (zirka 400’000Einwohner)

Anzahl politische Gemeinden: 171

Aufteilung nach Alter

  • 0 bis 19: 273’429
  • 20 bis 64: 889’659
  • 65 und mehr: 229’308
  • Männer: 689’044
  • Frauen: 703’352

Geografische Daten

  • Fläche: 1’729 km2

Berg

  • Wirtschaftsmotor Flughafen Zürich-KlotenDer höchste Punkt im Kanton Zürich ist das Schneebelhorn mit 1’291,8 Meter über Meer.

Seen

  • Zürichsee
  • Pfäffikersee
  • Greifensee
  • Türlersee
  • Katzensee
  • Lützelsee
  • Husemersee

Ausgewählte Links zum Kanton Zürich:

Ausgesuchte Gewerbetipps aus der Region:

Quellen: