IT-Outsourcing – auch für Firmen in der Schweiz ein Muss

Im Jahr 2015 wurden in der Schweiz etwas über 36‘000 Firmen gegründet. In der gleichen Zeit gingen zirka 4‘000 Firmen Konkurs. Davon sind etwa ein Drittel aus Organisationsmängeln geschlossen worden. (Quelle: kmu.admin.ch) Organisation und klare Strukturen sind unabdingbar für ein erfolgreiches Unternehmen. Auch in der Schweiz!

Konzentration auf Kernstärken

Dass es die Stärken und der einzigartige Unterschied eines Unternehmens sind, die neue Kunden bringen, ist nichts Neues. Und doch, es wird immer wieder sträflich vernachlässigt. Insbesondere Neuunternehmer wollen möglichst vieles selbst machen, um Kosten zu sparen. Das ist durchaus nachvollziehbar – wenn man davon eine Ahnung und genügend Zeit hat. Klassische Beispiele sind Buchhaltung und die IT. «Selbst machen» erfordert in beiden Fällen allerdings oft auch externe Beratung durch Spezialisten. Und es erfordert Begabung, komplexe Themen schnell zu erfassen.

IT-Outsourcing - auch für Firmen in der Schweiz ein Muss

Beispiel IT outsourcen

Das WWW entwickelt sich weiter und mit ihm auch die Möglichkeit, diese virtuelle Welt für Straftaten zu nutzen. «Bitte loggen Sie sich in Ihren Account ein und lesen Sie die AGB’s gut durch». Solche Mails sind mittlerweile an der Tagesordnung. Der genaue Blick auf die Adresse fürs Log-in zeigt, es handelt sich um einen Fake. Loggt man sich dort ein, sind die Zugriffsdaten für den echten Account bekannt. Diese kriminellen Handlungen nehmen zu, Täter werden geschickter. Auch «Hackerangriffe von Schülern nehmen zu», berichtet der Tagesanzeiger in seiner Ausgabe vom 8. Juni, 2015). IT ist darum nicht etwas, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Hier braucht es einen Spezialisten, der tagtäglich mit diesen Herausforderungen konfrontiert ist. IT-Outsourcing heisst das Zauberwort.

Vorteil des externen IT-Beraters

IT-Outsourcing bedeutet, Unternehmer profitieren von anderen Firmen, die ähnlichen Voraussetzungen und Gefahren ausgesetzt sind. Der IT-Spezialist ist darum topfit und erkennt mögliche Gefahren rechtzeitig, kann präventiv wirken und ist im Notfall schnell da. Zumal er meistens von überall her auf die Informatik zugreifen kann. Noch besser geht nicht. IT extern zu geben bedeutet, beispielsweise auch keine Ferienablösung organisieren zu müssen. 24 h Rundum-IT-Service und das 365 Tage im Jahr. Und ja, die IT extern zu geben, kostet. Doch auch ein Schadenfall kostet. Nebst Geld auch viel Nerven und der Schaden kann je nach Branche enorm gross sein.

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