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Büromöbel aus Zürich – regional gewinnt

Der Schreibtischstuhl made in Taiwan, der Schreibtisch made in China, die Schreibtischlampe made in Peru – manchmal ist das Büro ein einziger Weltenbummler. Einmal rund um den Globus sind die Möbel gereist. Aber muss das denn sein? Könnte man sich die Weltreise nicht auch sparen? Kein Zweifel, denn Büromöbel aus Zürich machen ihre Sache doch mindestens genauso gut und kommen auch noch aus der Nachbarschaft.

Die Themen im Überblick:

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Hochwertige Büromöbel aus Zürich kaufen – weil das Gute so nah liegt

Keine Frage: Import tut der Schweiz gut. Ob aus den europäischen Nachbarländern oder aus dem Fernen Osten – die rege Einfuhr treibt die Globalisierung voran. Und das soll auch so bleiben. Denn was die Schweiz nicht hat, besorgt sie sich aus dem Rest der Welt. Doch was ist mit Gütern, die die Schweiz schon vor der Haustür hat? Ein gutes Beispiel sind Büromöbel aus Zürich. Die Hauptstadt der Schweiz, der grösste Ballungsraum der Helvetier, kann mit vorbildlichen Möbelsystemen für das Büro dienen. Solide Verarbeitung, feinste regionale Materialien, Design mit Wiedererkennungswert, ergonomische Finesse – Zürcher Büromöbel schneiden in allen Kategorien mit Bestnoten ab. Nicht umsonst stellt man sich immer öfter die Frage: Weshalb greifen wir nicht einfach auf die Schmuckstücke aus der Heimat zurück? Wieso importieren wir lieber aus dem Ausland? Denn manchmal muss man sich einfach eingestehen: Das Gute liegt so nah.

Büromöbel kaufen in Zürich – die Vorteile auf einen Blick

Büromöbel zum Anfassen

Wie sitzt es sich auf dem Bürostuhl? Wie gut lässt sich der Schreibtisch verstellen? Und wie rückenfreundlich ist das Aktenregal? Beim Import lässt sich hier nur mutmassen und Daumen drücken – wird schon schiefgehen. Bei Büromöbeln aus Zürich ist man sich da seiner Sache schon deutlich sicherer. Einmal Probesitzen bitte! Aber klar doch, so oft Sie wollen.

Sprachbarrieren adé

Wie lange sind die Lieferzeiten für den neuen Bürostuhl? Wie pflege ich am besten den edlen Massivholztisch? Und lässt sich da noch was am Preis machen? Wie klärt man diese kniffeligen Fragen, wenn man nicht die gleiche Sprache spricht? Mit Händen und Füssen? Bei regionalen Anbietern aus dem Grossraum Zürich kommt man auch ohne Mimik und Gestik zum Ziel. In gepflegtem Schweizerdeutsch lassen sich die Verkaufsverhandlungen abwickeln.

Mundpropaganda leicht gemacht

Kein Werbeslogan der Welt kommt an die Mundpropaganda heran. Selbst in Zeiten von Social Media ist die Empfehlung immer noch der Spitzenreiter unter den Entscheidungshilfen. Denn ganz ehrlich: Wem würde man mehr Vertrauen schenken als Freunden, Familie und Kollegen?

die Marktversteher

Niemand kennt den Schweizer Markt besser als ein Schweizer Unternehmen. Umso besser verstehen regionale Betriebe aus dem Grossraum Zürich die Bedürfnisse von Büromitarbeitern. Was müssen die Büro Möbelsysteme haben, damit man sich damit rundum wohlfühlt?

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lange Lieferzeiten einplanen

Ein halbes Jahr lang lassen die Konferenztische aus Polen auf sich warten? Noch düsterer sehen die Prognosen beim Besucherstuhl aus. Bis zu 9 Monate lässt sich das gute Stück aus Rumänien Zeit. Deutlich schneller geht es bei Büromöbeln made in Switzerland. Die Lieferzeiten halten sich in Grenzen. Der Grund: Materialengpässe, die im Ausland oft an der Tagesordnung sind, bleiben in der Schweiz meist die Ausnahme. Die Hersteller haben alles im Blick. Hinzu kommen die kurzen Lieferwege. Ein kleines Beispiel gefällig? Von Zürich bis nach Luzern sind es nur wenige Stunden.

Qualitätsabstriche

Wer Büromöbel im Ausland produzieren lässt, muss Qualitätsabstriche in Kauf nehmen – gerade bei Grosskonzernen. Denn je grösser die Belegschaft, desto schlechter der Überblick. Die Arbeit des Einzelnen lässt sich schwerer kontrollieren. Da ist der eine oder andere Produktionsfehler bereits vorprogrammiert.

anonym statt persönlich

In der Schweiz kennt man sich. Eine Anfrage da, ein Angebot hier, ein netter Plausch dort und schon ist man auf einer Wellenlänge. Ganz anders sieht es bei ausländischen Partnern aus. Die räumliche Distanz bewirkt eine emotionale Distanz. Von Persönlichkeit fehlt jede Spur. Ein kleiner Freundschafts-Rabatt bleibt da eher die Ausnahme.

Reklamation schwer gemacht

Sei es eine unsaubere Verarbeitung, ein Produktionsfehler oder das falsche Produkt – schnell kommt es bei Möbelbestellungen zu kleinen Unstimmigkeiten. Halb so schlimm, oder? Stimmt, vorausgesetzt man hat in Zürich bestellt. Ein paar Anrufe und das Problem ist aus der Welt. Doch was, wenn man von einem Möbelhersteller vom anderen Ende der Welt bestellt hat? Die Distanz macht die Reklamation deutlich komplizierter. Nicht selten zieht sie sich über Monate hin. Kein Wunder, dass sich viele Kund*innen die Reklamation lieber zweimal überlegen. Ganz besonders langwierig und nervenaufreibend gestalten sich Reklamationen oft bei ausländischen Büromöbel Onlineshops. Der Grund: Es fehlt oft an zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartnern, die der deutschen Sprache mächtig sind. So lassen die Missverständnisse meist nicht lange auf sich warten.

Und was kostet das alles?

© schweiz-kantone.ch, Autorenteam, Jana Winter, 09.12.2022

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Redaktionelle Leitung schweiz-kantone.ch

Andreas Räber ist GPI®-Coach, sowie Autor von zahlreichen Blogs, Fachartikeln und Kurzgeschichten aus den Bereichen Beruf, Gesundheit und Leben. Er gehört zu den Menschen die Nahrungsergänzung aus persönlicher Überzeugung in seine Ernährung integriert haben.

Andreas Räber, GPI-Coach, Wetzikon

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