
Die Schweizer Industrie in der Herausförderung
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In unserem Leben gibt es viele Dinge, die zum Alltag gehören, ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen. Typische Beispiele dafür sind Möbel. Ob zu Hause oder im Office, wir erachten sie als irgendwie selbstverständlich. Erst, wenn wir vielleicht Rückenschmerzen haben, fragen wir uns, ob unser Bürostuhl eigentlich richtig eingestellt ist. Oder ob etwa sogar ein elektrisch verstellbarer Stehtisch angesagt sein könnte. Möbel sind für unseren beruflichen wie privaten Alltag enorm wichtig. Und sie vermitteln immer etwas: Tradition, Geschichte, Image, Sicherheit, eine Lebenseinstellung. Schweizer Möbel hier im Fokus.
Die Themen im Überblick:
Als ich mich im Alter von etwa 15 Jahren auf Lehrstellensuche machte, war mein damaliger Wunsch, mit Holz arbeiten zu können. Zum Beispiel als Förster oder Schreiner.
Schon damals liebte ich den würzigen Duft von Holz und die Beschaffenheit der verschiedenen Holzarten.
Die Chemie zwischen meinem potenziellen Lehrmeister und mir war leider eine miserable, und so hatte ich keine Chance. Aus diesem Frust heraus – und weil ich damals gewisse Dinge noch nicht auseinanderhalten konnte – kehrte ich die ganze Sache unter den Tisch und wurde etwas anderes. Die Leidenschaft hingegen blieb bis heute bestehen.
In meinem Büro steht ein grosser Eichentisch. Der Holztisch ist ein Unikat und über hundert Jahre alt.
Holz hat die Eigenschaft, mich an meine Kindheit zu erinnern. An meine Streifzüge durch den nahe gelegenen Wald, zusammen mit meinen Schulkameraden und Freunden.
Holz weckt Heimatgefühle. Und das umso mehr, wenn ein Möbelstück aus Schweizer Holz hergestellt ist. Da kommen Werte zum Tragen wie Sicherheit, Stabilität, Nähe, die die mich unmittelbar ansprechen.
Jedes Unternehmen hat ein Alleinstellungsmerkmal (USP).
Schweizer Möbel sind bekannt für ihre hochstehende Qualität, Massgenauigkeit und die nachhaltige Produktion im eigenen Land.
IKEA lebt davon, neue und sehr kostengünstige Wohnideen zu präsentieren. Steht ein Umzug an, ist aus meiner Sicht die Chance gross, dass bei IKEA-Produkten der Tod angesagt ist. Doch mit viel Fingerspitzengefühl schafft man das Zusammensetzen noch ein zweites Mal.
Trotzdem kann man sich von IKEA von neue Wohnideen inspirieren lassen. Ich überlege es mir jeweils mehrmals, wo ich meine Möbel kaufe. Sobald ich echt gute Qualität möchte, ziehe ich Schweizer Möbel vor.
«Über diesem Fell wurde viel diskutiert und ausgehandelt», erklärte mir ein guter Freund einst. Seine Familie hatte sich einen Hund angeschafft und so gingen seine Frau und er abends meist noch mit dem Hund raus. Auf diesen Spaziergängen wurde viel diskutiert, was im Alltagsstress leider allzu oft nicht möglich ist.
Um austauschen und diskutieren zu können, braucht es keinen Hund. Unsere Küchentische und Sofas kennen ebenso viele Geheimnisse. Wie auch unsere Büroeinrichtungen. Auch da wird manchmal «klare Kante» gesprochen.
Möbel haben grossen Einfluss auf unser Befinden.
Eine gemütliche Couch, eine gediegene Sitzecke, ein optimal eingerichteter Arbeitsplatz – Möbel sollten sich immer nach unseren Bedürfnissen richten.
Niemand liebt die harte Kirchenbank, wo das Sitzen mit der Zeit schmerzhaft wird. Auf dieser harten Realität wird es schwierig, die gute Botschaft zu hören.
Vor ein paar Jahren hatte ich einen geschäftlichen Termin in einem Hotel. Ich war noch nie dort, wusste aber, dass in diesen Räumlichkeiten seit vielen Jahren vor allem Kinderlager stattfanden. Beim Eintreten ins Gebäude war ich umgehend von einem «ältlichen» Geruch umgeben. Wie in einem alten Brockenhaus.
Mein erster Gedanke war: Möchte ich, dass meine Kinder hier Ferien machen?
Ich war hin- und her gerissen. Wenn etwas kaputt ginge, würde es wohl auch keine grosse Diskussion geben, weil ja die ganze Einrichtung veraltet ist.
Auf der anderen Seite habe ich ein moderneres Hotel für Kinder kennengelernt, das laufend neue Ideen einbringt und regelmässig die Hotelanlage renovieren lässt. Man kommt an und taucht umgehend in eine freundliche Atmosphäre mit kindgerechten Möbeln ein. Auch der Der Empfang ist einfach gehalten und doch modern. Was da ist, ist den Feriengästen angepasst.
Was vermitteln Möbel und Inneneinrichtung? Tradition, Geschichte. moderner Lifestyle – oder eine Mischung aus allen?
Schweizer Möbel zu kaufen bedeutet, hochstehende Qualität zu erwerben wie auch Arbeitsstellen zu sichern und das eigene Land zu unterstützen. Der Blick zu Anbietern von Schweizer Möbeln zeigt ein sehr vielfältiges Angebot. Zum Beispiel
Viele denken vielleicht: «Ich würde ja gerne, aber die sind viel zu teuer.»
Möbel darf man – wie viele andere Qualitätsprodukte – nicht nur nach dem Verkaufspreis beurteilen.
Wer alle paar Jahre neue IKEA-Möbel kauft, wird schlussendlich mehr bezahlt haben, als wenn er auf Schweizer Möbel setzt, die jahrelang halten.
Kommt dazu, dass die Nachhaltigkeit von Schweizer Möbeln sehr gut ist, da heimisches Holz verwendet wird. Also keine weiten Transportwege und vor allem keine Rodung wichtiger Waldgebiete in nah und fern. Die Schweizer Holzwirtschaft ist sehr gut aufgebaut.
Pro Jahr wächst unser Wald in der Grösse des Bielersees. Es ist also genug Holz da, um auf Schweizer Möbel zu setzen und dadurch die Umwelt zu schonen!
© schweiz-kantone.ch, 5.9.2025, Andreas Räber
Andreas Räber ist Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach, sowie Autor von zahlreichen Blogs, Fachartikeln und Kurzgeschichten aus den Bereichen Industrie, Beruf, Gesundheit, Natur und Leben.
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