
Schweizer Schokolade: Geschenke mit genussvoller Wirkung
Lieben Sie Schokolade? Wenn ja, dürfen Sie sich in bester Gesellschaft wissen: Herr und Frau Schweizer verzehrten im letzten Jahr je gut 10 Kilogramm von
Wenn ja, dürfen Sie sich in bester Gesellschaft wissen: Herr und Frau Schweizer verzehrten im letzten Jahr je gut 10 Kilogramm von dieser süssen Verlockung. Wenn Sie eine gute Geschenkidee suchen – zum Geburtstag, zu Weihnachten, Ostern, als Firmenpräsent oder Mitarbeiter:innen-Geschenke: Mit Schokolade sind Sie also hoch im Kurs! Erfahren Sie hier mehr über die positive Wirkung von Schokolade und von der Bedeutung unserer Genussfähigkeit. Lassen Sie es sich auf der Zunge zergehen!
Die Themen im Überblick:
Ist unsere Energie am Ende und die Laune im Keller: Schoggi hebt ganz klar die Stimmung und schenkt schnell neue Kraft. Und so ungesund wie ihr Ruf, ist sie gar nicht unbedingt.
Kakao enthält nämlich sekundäre Pflanzenstoffe, so genannte Flavonoide und diese gelten als starke Antioxidantien.Das heisst, sie haben einen schützenden Effekt auf unsere Zellen, die Grundbausteine des Lebens. Ebenso wirken sie sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Kakao wirkt zudem entzündungshemmend und kann das Immunsystem unterstützen.
Die Süsse des Zuckers sorgt für einen Anstieg von Serotonin, des sogenannten Glückshormons.
Stimmt. Auf der anderen Seite ist Genuss ein gesundheitsstärkender Faktor. nd so ungesund wie ihr Ruf, ist sie gar nicht unbedingt.
Neue Forschungsergebnisse zeigen: Unsere Genussfähigkeit genauso wichtig ist wie Selbstdisziplin.Es kommt – übrigens bei allem – auf das gesunde Mass an. Bei der Selbstdisziplin, beim Genuss allgemein und bei der Schoggi.
Im Jahr 2020 begannen zwei Motivationspsychologinnen – Katharina Bernecker und Daniela Becker – den vermeintlichen Gegenspieler der Disziplin zu erforschen: den Genuss. Dabei brachten sie Erstaunliches zutage:
Menschen, die die kleinen Freuden des Alltags geniessen können, erleben mehr Wohlbefinden, sind langfristig zufriedener und leiden weniger an Depressions- und Angst- sowie Stresssymptomen.Diese Aussagen stammen aus dem Artikel «Genuss macht gesünder – und ist lernbar» vom Tagesanzeiger am 17.6.2026:
So etwas hört man doch gerne! Gerade in einer Zeit, wo Selbstdisziplin und Selbstkontrolle so hoch im Kurs sind. Selbstoptimierung über alles!? Was ich schon oft beobachtet habe, sind Menschen, die sich etwas, z. B. Schokolade verbieten, und dann irgendwann «schwach werden» und trotzdem davon essen – und zwar mit einem schlechten Gefühl. Ich selbst war auch lange Zeit so unterwegs. Und wenn man «es dann schon nicht geschafft hat», hört man aus lauter Frust auch nicht so schnell wieder auf zu essen. Also doppelte Enttäuschung und ein getrübter Genuss.
Gönnen wir uns doch um alles in der Welt immer wieder einen kleinen Glücksmoment zum Geniessen!
Wenn man sich gesund und ausgewogen ernährt und sich genug bewegt, liegt doch ab und zu eine Nascherei drin. Wer Schwierigkeiten mit der Menge hat, sollte sich Süssigkeiten meiner Meinung nach nicht verbieten, im Gegenteil.
Verbieten wir uns etwas, wird es nur umso interessanter.Wie bei kleinen Kindern, die die Spielsachen am interessantesten finden, mit denen das Geschwister oder Gspänli gerade spielt. In dieser Hinsicht steckt unser Gehirn manchmal noch in den Kinderschuhen. In Sachen Süssigkeiten können wir uns nach und nach beibringen, ein gutes Mass zu finden. Zum Beispiel nach dem Mittag- und/oder Abendessen bewusst ein Dessert einplanen und mit gutem Gewissen geniessen. Wenn etwas dazwischen kommt, wie eine Einladung, kann man das «Management» situativ anpassen. Tipp: Je dunkler die Schokolade, • desto höher der Kakaoanteil, • desto weniger Zucker, • desto gesünder.
Wenn man sich gesund und ausgewogen ernährt und sich genug bewegt, liegt doch ab und zu eine Nascherei drin. Wer Schwierigkeiten mit der Menge hat, sollte sich Süssigkeiten meiner Meinung nach nicht verbieten, im Gegenteil.
Verbieten wir uns etwas, wird es nur umso interessanter.Wie bei kleinen Kindern, die die Spielsachen am interessantesten finden, mit denen das Geschwister oder Gspänli gerade spielt. In dieser Hinsicht steckt unser Gehirn manchmal noch in den Kinderschuhen. In Sachen Süssigkeiten können wir uns nach und nach beibringen, ein gutes Mass zu finden. Zum Beispiel nach dem Mittag- und/oder Abendessen bewusst ein Dessert einplanen und mit gutem Gewissen geniessen. Wenn etwas dazwischen kommt, wie eine Einladung, kann man das «Management» situativ anpassen. Tipp: Je dunkler die Schokolade, • desto höher der Kakaoanteil, • desto weniger Zucker, • desto gesünder.
Wie oft sind wir doch auf der Suche nach einer Geschenkidee – sei es • als Mitbringsel zu einer Einladung, • für ein Weihnachtsgeschenk, • etwas zum Geburtstag, • zu einem Jubiläum, • ein Dienstaltersgeschenk, • ein Ausdruck von Wertschätzung an Mitarbeitende, • als Dankeschön oder Motivation für Firmenkunden (Firmenpräsent) • etc.
Schoggi ist beliebt, lässt sich dem Anlass gemäss originell verpacken, gegebenenfalls auch personalisieren oder mit einem Firmenlogo versehen.. In Form von beispielsweise erlesenen Pralinés oder anderen Spezialitäten aus ihrer Confiserie ist Schokolade eine Delikatesse, sie man sich selbst nicht alle Tage leistet. Und wenn die süssen Geschenke noch – wie zum Beispiel von der Confiserie Neuhaus in Oberburg – von Hand gefertigt sind, spüren die Beschenken umso mehr:
Du bist mir etwas wert!Gerade in Zeiten von erhöhten Kakao-Preisen, wie dies momentan der Fall ist. Ein weiterer Vorteil von süssen Geschenken und Präsenten: Es steht nichts herum, es gibt nichts abzustauben.
Warum nicht mal einen Familien- Gruppen- oder Firmenevent buchen? Gemeinsam eine Torte backen, Osterhasen giessen etc. und etwas zusammen erleben. Geniessen und zwar ausserhalb des gewohnten Rahmens und ohne Leistungserwartung. Da lernt man sich gegenseitig vielleicht noch von einer anderen Seite kennen.
Genuss ist so wichtig wie Selbstdisziplin. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Selbstdisziplin ist lernbar – Genussfähigkeit auch. Gönnen wir uns selbst, unseren Lieben, Mitarbeitenden, Firmenkunden etc. genüssliche Glücksmomente, z. B. mit ausgesuchter Schokolade aus der Confiserie.
© schweiz-kantone.ch, 26.6.2026/Tabea Räber
Tabea Räber ist Mitglied des Autorenteams auf schweiz-kantone.ch und anderen Online-Plattformen.
Wann besorgen Sie Ihre Weihnachtsgeschenke? Planen Sie frühzeitig oder sind Sie eher Last- Minute-Shopper? Ob früh oder spät, bei beiden Varianten stellt sich die entscheidende Frage, was man schenken soll. Mehr auf christliche-feiertage.ch erfahren.
Die additive Fertigung von Kunststoffen hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Dabei nimmt die Vielfallt an Verfahren und Werkstoffen kontinuierlich zu. Mehr auf andreas-räber.ch erfahren.
Ostern steht vor der Tür und vielerorts werden schon fleissig «Näschtli» vorbereitet. Doch es könnte sein, dass der Osterhase heuer nicht ganz so viel zu tun hat, denn die Kakaopreise sind hoch. «Schweiz aktuell» fragt bei einer Konditorei nach, wie sich die teure Schokolage auf das Oster-Geschäft auswirkt. Mehr auf srf.ch erfahren.

Lieben Sie Schokolade? Wenn ja, dürfen Sie sich in bester Gesellschaft wissen: Herr und Frau Schweizer verzehrten im letzten Jahr je gut 10 Kilogramm von

Eine gute Selbstfürsorge ist unersetzlich! Fast 70 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer leiden – laut einer CSS-Studie aus dem Jahr 2024 – an Müdigkeit und

Gesundheit braucht Verantwortung und Unterstützung Der Sommer ist da und mit ihm wieder herrlicher Sonnenschein bis weit in die Abendstunden hinein. Die Luft ist warm,

Nicht alle Lebensmittel, die gesund sind, schmecken auf Anhieb gleich gut. Doch meine Recherche über Datteln und Nüsse zeigt ein sehr positives Bild und mein

Unsere Darmflora: unauffällig aber enorom wichtig Wir alle wissen, unsere Gesundheit ist eines der höchsten Güter in unserem Leben. Was können wir tun, damit unser

Ein Cartoon auf Facebook hat meine Aufmerksamkeit erregt. Es stellt einen schlanken Mann dar. Neben ihm ist ein alter dicker Fernseher abgebildet. Auf dem zweiten

Was man liebt, das trinkt man … Pro Tag werden 3 Tassen Kaffee von Herr und Frau Schweizer getrunken. Das scheint auf den ersten Blick
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.