
Menschlichkeit in Psychiatrie und Kinderpsychiatrie
Wie steht es um unsere Psychiatrie und Kinderpsychiatrie? Können wir oft festgefahrenen Schweizer von anderen Kulturen lernen? Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit. Die Themen im
Niemand leidet gerne. Und so sorgen wir SchweizerInnen für unsere Gesundheit gerne gut vor. Für den Fall, dass einmal etwas Ausserordentliches kommen würde. Was wir planen können, das planen wir. Das ist auch richtig so. Doch Schmerzen haben manchmal die Eigenart, dass sie in kleinen Schritten kommen. Zum Beispiel mit dem Alter. Arthrose in den Gelenken ist ein typisches Beispiel. Die gute Nachricht: Mit regelmässiger Bewegung, einer gesunden Ernährung und einer sinnvollen Ergänzung mit Hagebutte können wir deren Schmerzen lindern und verhindern.
Die Themen im Überblick:
Arthrose: Wer von uns hat sich in jungen Jahren mit dieser Gelenkserkrankung auseinandergesetzt?
Arthrose entsteht durch Entzündungen und auch durch den Abbau von Gelenkknorpel; sie ist manchmal auch die Folge von Unfällen. Das Schwierige daran ist: Sie schränkt unsere Bewegungsfreiheit ein und ist dabei nicht wählerisch. Arthritis und Arthrose können jedes Gelenk betreffen. Ihre Auswirkung:
Gelenkverschleiss und – zum Teil – starke Schmerzen.
Was tun? Vorerst schauen wir auf die Wurzel. Auf den Ursprung.
Viele von uns sind etwas bewegungsfaul. Das ist leider so. Ergänzend muss man auch erwähnen, dass wir immer die gleichen Bewegungen machen. Rund 140 Gelenke warten darauf, bewegt zu werden. Denn dazu sind sie gemacht.
Und was tun wir in unserem Alltag? Wir ordnen Dinge möglichst so an, dass sie in Griffnähe sind und wir uns nicht zu sehr bewegen müssen. Praktisch! Schliesslich fehlt uns die Zeit für überflüssige «Turnübungen». Doch gerade diese helfen, Arthrose zu verhindern.
Doch aufgepasst: Richtig bewegen lautet die Formel für ein möglichst arthrosefreies Leben. Fehlstellungen und übermässige Belastung sind leider auch nicht gut.
Eine mögliche Ursache ist eine einseitige und entzündungsfördernde Ernährung mit reichlich tierischem Protein, raffinierten Kohlehydraten, wenig Gemüse und Salat und einem zu viel an Zucker.
Einfache und schnelle Lösungen sind leider nicht immer zu haben.
Wird es ernst, braucht es ein gezieltes Training der betroffenen Gelenke. Muskeln und Sehnen rund um das Gelenk sollen gekräftigt werden. Wenn’s ganz schlimm ist, helfen entzündungshemmende Schmerzmittel.So weit so … erträglich. Doch da will ja niemand hin.Am besten ist immer Prävention. Das heisst eine gesunde, basenbildende Ernährung, sich regelmässig und vielseitig bewegen, das Körpergewicht halten und frühzeitig reagieren.
Wenn die Waage ächzt, werden wir es auch bald tun.Gesundheit und Fitness haben eine ganz fiese Eigenschaft: Sie geschehen nicht auf Knopfdruck …
Eigentlich wissen wir es ja. Und doch verschieben wir gerne und fokussieren uns auf die «dringenden Dinge». Hoffen auf eine medizinische Lösung. Auf die Forschung. Auf … Falsch ist diese Haltung nicht. Nur gibt es immer weniger Hausärzte und die Wartezeiten bei Terminen nehmen zu. Das bedeutet konkret, dass wir im Notfall länger leiden werden.
Dann ist da noch der allumfassende Leistungsdruck aus der Wirtschaft. Leiste immer mehr und das möglichst rund um die Uhr. Nebenher läuft die ganze Familienarbeit. Dazu kommen noch Ablenkungsfaktoren wie z. B. soziale Medien. Wann bitte schön sollen wir uns Gedanken über unsere Gesundheit machen?
Stress führt dazu, dass wir die Signale unseres Körpers schlechter wahrnehmen.
Zeit für einen natürlichen und unterstützenden Ansatz.
Wenn wir einen starken Espresso trinken, spüren wir dessen Wirkung unmittelbar. So haben wir es gern. Prävention und Heilung geschieht nicht immer so offensichtlich, sondern oft im Stillen. Heimlich, aber zuverlässig.
Hagebuttenpulver zum Beispiel gilt als Geheimtipp gegen Arthritis und Arthrose. Eine Studie aus Norwegen verweist auf eine zuverlässig schmerzlindernde Wirkung. Und das bereits nach vier Monaten. Laut dieser Studie waren bei 65 % der PatientInnen die Schmerzen deutlich geringer. Weiter wurde eine
Doch die Hagebutte braucht etwas Geduld. Drei bis vier Monate muss sie schon eingenommen werden. Manchmal wirkt sie auch schneller.
Ebenfalls wirken sie als Präbiotikum bei Verstopfung und Reizdarm.
Rundum eine gute Sache also. Was macht die Hagebutte so einzigartig?
Wie in Krimis, wo es um Gut und Böse geht, ist auch in unserem Körper eine Art Kampf Im Gang. Die freien Radikale sind die Bösen und Antioxidantien die Guten.
Freie Radikale werden vom Körper selbst während verschiedener Stoffwechselprozesse gebildet. Auch äussere schädliche Einflüsse wie Umweltgifte, UV-Strahlung, Zigarettenrauch, schlechte Ernährung etc. tragen das Ihre dazu bei. Freie Radikale klauen wahllos Körpermoleküle (suchen ein Elektron, das ihnen fehlt), was unseren Zellen schadet und sie vollkommen funktionsuntüchtig machen kann. Dieser Prozess nennt sich oxidativer Stress. Nicht gut!
Zu den Antioxidantien gehören Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie sind in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren. Antioxidantien schützen Haut, Augen, Gehirn, Knorpelgewebe etc. und können der Entartung der Zellen (Krebs) entgegenwirken.
Andreas Räber, GPI®-und Enneagramm-Coach, Autor von zahlreichen Blogs und Kurzgeschichten. Er gehört zu den Menschen die Nahrungsergänzungen aus persönlicher Überzeugung in seine Ernährung integriert haben.
Vitapowershop.ch: Bio Hagebutte als Pulver Uniklinik-Freiburg.de: Ein Update zu Hagebuttenpulver bei Arthrose und Rückenschmerzen Infovita.ch: Hagebuttenpulver - für schmerzende Gelenke Christliche-Lebensberatung.ch: Volkskrankheit Arthrose: Hagebuttenpulver verspricht Linderung und neue Beweglichkeit
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